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Für Verantwortliche aus Geschäftsführung, Marketing, Vertrieb, Corporate Communication gibt′s Corporate Wording im

Pfeil CW-Crashkurs

Identität braucht eine klare Sprache

Corporate Identity kommt über Verhalten, Erscheinungsbild und Kommunikation zum Ausdruck. Ein wesentliches Kommunikationsmittel ist die Unternehmenssprache. Sie bietet drei Stellschrauben zur Unterstützung von Marketing und Vertrieb:

  1. Sprachklima: markenkonform und kundenrelevant gestalten
  2. Stil: Texte lesefreundlich und mediengerecht verfassen
  3. Wortlaut: Terminologie und Schreibweisen regeln

Die Sprache einer Marke setzt sich zusammen aus einem markenkonformen Sprachklima und einer kundenrelevanten (An)sprache. Ein guter Stil und einheitliche Schreibweisen stehen jedem Unternehmen gut. Oder andersherum: Grundschulgrammatik und Schreibweisen-Chaos sind keine vertrauensbildenden Maßnahmen. Eine der bekanntesten Strategien, die unternehmenssprachlichen Facetten zu erfassen, ist Corporate Wording® von Hans-Peter Förster.

Marken- oder Unternehmensprofil schärfen

Mit dem CW-Wertekompass lässt sich das Selbst- und Fremdbild eines Unternehmens erfassen – zum Beispiel Mitarbeiter- und/oder Kundenbefragung. Auf dieser Grundlage bestimmen Sie, welche Markenwerte künftig bei der Unternehmenskommunikation im Vordergrund stehen sollen und damit Ihr individuelles Sprachklima.

Schritt für Schritt – von der Analyse über das CW-Manual bis zur Qualitätssicherung – findet das Corporate Wording® Eingang in die verschiedenen Medien und einzelnen Dokumente. Voilà, das Unternehmen zeigt auch sprachlich ein klares Profil.

Kunden erreichen

Zertifizierte CW-Experten/innen verstehen sich darauf, etwas so darzustellen, dass sich möglichst viele Menschen davon angesprochen fühlen – durch Wortwahl, inhaltliche Schwerpunkte und Argumentation. Sie kennen die vier Grundfunktion der Sprache (Informations-, Garantie-, Erlebnis- und Kontaktfunktion) und die vier Sprachstile: rational, konservativ, erlebnisorientiert und emotional. (4-Farben-Sprache)

Für die „Blauen“ stiften sie Nutzen, indem sie rational begründen, faktisch argumentieren, logisch erklären. Blaue gewinnen sie zudem mit einer konsistenten Terminologie.

CW-Texter/innen stellen Sachverhalte fundiert dar und überzeugen qualitativ – die „Grünen“ fassen Vertrauen. Außerdem achten sie auf Rechtschreibung; mit etwas Sorgfalt lassen sich Grüne durchaus herumkriegen.

Wenn sie Impulse geben und inspirieren, gar vor Ideen sprühen, ist das für Gelbe ein beeindruckendes Erlebnis. Um sie obendrein mit Kreativität zu begeistern, werten CW-Texter/innen Texte für Gelbe auch mal optisch auf.

Für Rote wird etwas attraktiv, wenn es begehrenswert gestaltet ist. Beim „Streicheln der roten Seele“ darf es gern persönlich und sinnlich zugehen.

Schließlich nutzen CW-Experten/innen die CW-Tools, um

  • die Lesbarkeit zu optimieren
  • Einheitlichkeit sicherzustellen
  • durch Wortvielfalt zu bereichern
  • mit Emotionen Wirkung zu erzielen.