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Woher kommt dieses „aktivierende Lernen“?

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Aktivierendes Lernen

Ravensburg kennen Sie? Ja, das mit den Spielen. Dort habe ich das Licht der Welt erblickt – und den ortseigenen Spieltrieb gleich mit der Muttermilch aufgesogen. Kein Wunder, dass Seminare à la altmodische Schulstunde (eine/r redet, der Rest schweift ab) mir ein Graus sind und ich zu temperamentvolleren Trainingsformen neige.

ALS-AnwenderzertifikatUnd … Action!

Die Erfahrung gibt uns Spielkindern Recht: Der Großteil eines durchschnittlichen Seminars ist am Tag danach vergessen. Inspiriert von den Methoden des „Accelerated Learning“ gestalte ich meine Trainings als ein wahres Fest für die Sinne: Der Lernstoff kommt in Form von Bildern, Rätseln, Geschichten, Eselsbrücken, Empfindungen und wird schnurstracks angewandt. Denn der kürzeste Weg zu unseren grauen Zellen führt über Neugier, Spaß und das Erkennen eines Nutzens. (Ganz wie bei guten Texten übrigens.)

Was vom Tage übrig blieb

Die meisten meiner Trainings starten mit einem einstimmenden Schreiben an die Teilnehmenden und enden mit einem persönlichen Entwicklungsplan. Das Gelernte wird durch Auffrischungsmails im Arbeitsalltag verankert und am besten zirka zwei Monate nach dem Training durch Einzel- oder Gruppencoaching vertieft. Sie erhalten einen detaillierten Trainingsplan, der Ihre Wünsche und Anforderungen reflektiert.